Mercedes in Singapur. Copyright: Mercedes
Mercedes in Singapur. Copyright: Mercedes

Steigt Audi 2018 mit Red Bull in die Formel 1 ein? Noch dementieren die Ingolstädter in schöner Regelmäßigkeit. Gerüchte über ein mögliches Engagement in der Königsklasse halten sich aber schon länger. Allein: Der Diesel-Skandal um den VW-Konzern könnte das Vorhaben weiter verzögern. 

Fakt ist aber auch: Konkurrent und Weltmeister Mercedes würde einen solchen Deal begrüßen. „Ein weiterer großer Hersteller, noch zudem einer von solcher Qualität, ist definitiv in unserem Interesse“, sagt Mercedes-Sportchef Toto Wolff im Gespräch mit SPORT BILD. „Das würde die Formel 1 als Plattform stärken“, glaubt der Österreicher.

Auch Mercedes-Aufsichtsrat Niki Lauda ist sicher: „Jeder neue Gegner ist gut für den Sport.” Zumindest auf Teamebene war Mercedes zuletzt vorgeworfen worden, einem Duell gegen Red Bull mit dem gleichem Antrieb aus dem Weg zu gehen. Einen Motordeal für die nächsten beiden Jahre hatte man abgelehnt. „Die Gegner fürchten sich davor, mit gleichem Material wie wir anzutreten“, stellt Red Bulls Motorsportboss Helmut Marko fest.

Wie SPORT BILD und AUTO BILD MOTORSPORT berichten, will Mercedes aber auch deshalb nicht einspringen, weil man keine Entwicklungshilfe für Audi leisten will, falls der Premiumhersteller sich doch zu einem Einstieg entschließt.


 

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