Nico Rosberg und Lewis Hamilton müssen weitere drei Jahre miteinander auskommen.

In Monaco zu wohnen kann auch seine Tücken haben. Mercedes-Pilot Nico Rosberg muss für das Rennwochenende in seiner eigenen Wohnung umziehen. Vom Schlafzimmer verlegte er sein Nachtlager in das Kinderzimmer, das schon für die Geburt der Tochter in gut zwei Monaten hergerichtet ist. Jetzt schläft er zwischen rosa Plüschelefanten und allerlei anderem Babyspielzeug.

Grund: Für das Monaco-Wochenende gibt es eine Stranddisco, die direkt unter seinem Schlafzimmer liegt. „Schlafen ist bei den Beatdrums unmöglich,“ sagte Rosberg, „im Kinderzimmer dagegen hört man nichts.“ Die Ruhe vor dem „Sturm“ ist für ihn wichtig, um seinen Plan beim Rennen der Rennen am Sonntag zu verwirklichen. Der Deutsche will mit seinem Silberpfeil den Hattrick. Das heißt, den dritten Sieg in Folge in seiner glamourösen Heimatstadt landen. Das gelangen vor ihm nur Legenden: Graham Hill, Alain Prost und Ayrton Senna.

Gelingt der Hattrick sind auch die Fragen über den neuen Vertrag seines Teamkollegen Lewis Hamilton erstmal zu Ende. Hamilton soll jetzt mit einem kolpotierten Jahresgehalt von 35 Millionen Euro fast das Doppelte verdienen wie der Deutsche. Rosberg wirkte irgendwann genervt, immer wieder Fragen in diese Richtung beantworten zu müssen. „Die Zahlen stimmen eh nicht“, sagte er mürrisch.

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