Rosberg und Hamilton. Copyright: Mercedes
Rosberg und Hamilton. Copyright: Mercedes

Vorm nächsten Rennen am kommenden Wochenende in Spa stichelt Mercedes-Pilot Nico Rosberg gegen seinen Teamkollegen Lewis Hamilton.

Motorsport sei auch Kopfsache, so der werdende Vater. Im Interview mit AUTO BILD MOTORSPORT sagt er: “Sogar das Private hat einen Einfluss; wie du in der Balance bist und an einem Rennwochenende einen freien Kopf hast.”

Einen Mentaltrainer hat Rosberg zwar nicht. “Ich lese nur ab und zu darüber. Hauptsächlich geht es aber darum, seinen eigenen Weg zu finden, wie man sich konzentriert. Es ist wichtig im Sport, dass du nicht zu viel anderen Quatsch im Kopf hast.”

Quatsch im Kopf! Ein klarer Seitenhieb auf Hamilton, der während seines Urlaubs mit Rihanna turtelte, durch New York joggte, Jack Nicholson traf und sogar Jon Bon Jovi.

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff allerdings verteidigt seinen Weltmeister. “Wenn er es genießt zu reisen und sich zu amüsieren, dann sollte er das tun”, sagte der Mercedes-Motorsportchef zu Autosport. “Schließlich würde ich auch nicht wollen, dass mir jemand vorschreibt, was ich mit meiner Freizeit anstellen soll. Also werde ich das bei ihm auch nicht tun.”


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