Vandoorne im GP2-Auto. Copyright: GP2
Vandoorne im GP2-Auto. Copyright: GP2

Die Nachwuchsklasse GP2 dominiert der Belgier Stoffel Vandoorne (23) nach Belieben, führt sechs Rennen vor Schluss mit 108 Punkten Vorsprung in der Meisterschaft. Deshalb soll er für 2016 in die Königsklasse gehievt werden.

„Stoffel ist mehr als bereit für die Formel 1“, sagt sein ART-Teamchef Frédéric Vasseur. „Wenn er den Sprung als GP2-Meister nicht schaffen würde, wäre das eine Schande für den Motorsport.“

Doch die Voraussetzungen sind gut. Vandoorne wird wie Lewis Hamilton 2006 als McLaren-Ju­nior auf die Formel 1 vorbereitet. „Ich sitze im Simulator, arbeite mit den Ingenieuren, trainiere mit den aktuellen Piloten“, erzählt er SPORT BILD.

Der Plan: 2016 könnte er Jenson Button ersetzen und an der Seite von Fernando Alonso lernen. Vandoorne selbstbewusst: „Vor Alonso hätte ich keine Angst. Im Gegenteil: Er würde aus mir einen besseren Fahrer machen.“


 

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