Neuer Sponsor, neuer Look! Mick Schumacher geht beim IndyCar-Rennen in Long Beach Street Circuit mit einer spektakulären Sonderlackierung an den Start.
Der Grund: Ein neuer Partner ziert den Wagen des Deutschen. Mit „Liquid Death“ steigt eine Marke ein, die vor allem durch ihr provokantes Marketing bekannt ist. Das Logo, ein goldener Totenkopf, prangt prominent auf Schumachers Renner mit der #47 und hebt sich deutlich vom bisherigen schwarzroten Design ab.
Auffällige Farbgebung auf Schumachers neuem Renner
Optisch bleibt Schwarz die Basis, doch auffällige goldene Elemente sorgen für eine komplett neue Erscheinung. Die Marke selbst verkauft kohlensäurehaltiges Getränke, unter anderem Wasser, Eistee und Enegry Drinks.

Teampräsident Jay Frye zum Deal erklärt: „Liquid Death ist eine großartige Marke mit einer beeindruckenden Wachstumskurve.“ Gleichzeitig lässt er offen, ob es sich um ein einmaliges Engagement oder eine längerfristige Partnerschaft handelt.
Ergebnisse stimmen noch nicht
Sportlich läuft es für Schumacher in seiner Rookie-Saison bislang noch nicht rund. Sein bestes Qualifying gelang ihm mit Rang vier auf dem Oval in Phoenix, im Rennen steht bislang ein 18. Platz als Top-Ergebnis.
Zuletzt musste er im Barber Motorsports Park mit Platz 24 einen Rückschlag hinnehmen, wurde von seinem Teamkollegen Graham Rahal fast überrundet. In der Gesamtwertung liegt der Deutsche aktuell nur auf Rang 25.
Während Rahal zuletzt sogar ein Podium holte, kämpft Schumacher noch um den Anschluss im dicht besetzten IndyCar-Feld. Der neue Look könnte zumindest für Aufmerksamkeit sorgen, jetzt soll der nächste Schritt auf der Strecke folgen.
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