Max Verstappen dominiert seit Jahren seine Teamkollegen. Isack Hadjar schwärmt vom viermaligen Weltmeister.
Isack Hadjar fährt 2026 seine erste Saison an der Seite von Max Verstappen und schon jetzt hat der Franzose erkannt, was den viermaligen Weltmeister so besonders macht.
Nach dem Rennen in Barcelona geriet Hadjar regelrecht ins Schwärmen. Der Red-Bull-Pilot erklärte, er sei selbst überrascht, wenn er Verstappen überhaupt einmal in einer Kurve schlagen könne.

„Es ist schon etwas Besonderes, wenn man in nur einer Kurve schneller ist als er“, sagte Hadjar. „Bei all meinen früheren Teamkollegen gab es immer irgendwo eine Schwäche. Eine Kurve, in der man das ganze Wochenende schneller war. Bei Max ist das anders.“
„Er ist so konstant und gleichzeitig auf einem unglaublich hohen Niveau unterwegs. Das ist wirklich beeindruckend“, erklärt der 21-Jährige.
Dabei schlägt sich Hadjar bislang ordentlich. Nach sieben Rennwochenenden hat der Franzose bereits 34 WM-Punkte gesammelt und liegt damit gar nicht so weit hinter Verstappen, der bislang 55 Zähler eingefahren hat.
Hadjar noch deutlich hinter Verstappen
Trotzdem zeigt ein Blick auf die Zahlen, wie groß die Aufgabe für den Red-Bull-Junior noch ist. Wenn beide Fahrer 2026 die Zielflagge sahen, lag Hadjar im Schnitt mehr als 50 Sekunden hinter seinem Teamkollegen.
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Besonders in Barcelona wurde der Unterschied deutlich. Nach einem misslungenen Start fiel Hadjar weit zurück und kam letztlich mit über einer Minute Rückstand auf Verstappen ins Ziel.
Für Red Bull ist die Entwicklung dennoch wichtig. Denn die Zukunft von Verstappen bleibt weiter offen. Zwar läuft sein Vertrag noch bis Ende 2028, doch eine Ausstiegsklausel könnte dem Niederländer bereits nach der Sommerpause einen Wechsel ermöglichen.
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