Spekulationen um Max Verstappens Zukunft. Jetzt sorgt ein Geheimtreffen von Helmut Marko mit Verstappens Vater Jos und Manager Raymond Vermeulen für neues Aufsehen.
Max Verstappen bleibt absoluter Mittelpunkt der Transfer-Spekulationen in der Formel 1.
Die nächste Wendung: Nach dem enttäuschenden Formel-1-Wochenende in Silverstone hat sich Ex-Red-Bull-Berater Helmut Marko mit Verstappens Vater Jos und dessen Manager Raymond Vermeulen getroffen. Doch der 83-Jährige hüllt sich über den Inhalt des Gesprächs in Schweigen.
Hintergrund ist ein Foto aus den Niederlanden, das Marko gemeinsam mit Jos Verstappen und Raymond Vermeulen bei einem Treffen in Amsterdam zeigt.
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Marko: „Das war ein privates Treffen“
Auf Nachfrage wollte Marko jedoch keine Details preisgeben. „Mein Besuch war privat, wenn Sie das fragen wollen“, erklärte der Österreicher gegenüber englischen Medien.
Auch zur Zukunft des viermaligen Weltmeisters äußerte er sich nicht. „Keine Ahnung. Ich bin dafür nicht mehr verantwortlich“, so Marko mit Blick auf seine Ende 2025 beendete Berater-Tätigkeit bei Red Bull.
Hintergrund der Spekulationen ist eine Ausstiegsklausel in Verstappens Vertrag. Demnach soll der Niederländer Red Bull verlassen können, wenn er vor der Sommerpause nicht unter den ersten Zwei der Weltmeisterschaft liegt.

Nach dem Grand Prix von Großbritannien ist Verstappen davon weit entfernt. Er liegt aktuell nur auf Rang sieben – hinter den beiden McLaren, den beiden Mercedes und den beiden Ferrari-Piloten. Damit könnte die Klausel bald greifen.
Ob Red Bull den Weltmeister mit einem konkurrenzfähigeren Auto noch zum Bleiben bewegen kann, wollte Marko ebenfalls nicht kommentieren. „Das ist auch nicht mein Thema. Das müssen Sie Laurent Mekies fragen“, sagte er mit Verweis auf den aktuellen Teamchef.
Red Bull kämpft mit technischen Problemen
Sportlich läuft es für Red Bull derzeit alles andere als rund. In Silverstone schied Verstappen nach einem Defekt am Heckflügel aus. Bereits eine Woche zuvor war er im Qualifying in Österreich nach einem ähnlichen Problem in die Streckenbegrenzung gerutscht.

Die anhaltenden Technikprobleme und die fehlende Konkurrenzfähigkeit des RB22 nähren die Spekulationen zusätzlich, dass Verstappen seine Zukunft außerhalb von Red Bull planen könnte. Zwar gibt es bislang keine offizielle Bestätigung für Gespräche mit McLaren, doch die Gerüchte halten sich hartnäckig – und das Schweigen von Marko dürfte sie eher weiter befeuern als beenden.
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