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Was war das Problem an Verstappens Heckflügel? Red Bull äußert sich

Formel 1 Max Verstappen Red Bull Spa 2026
Max Verstappen. Credit: Getty Images / Red Bull Content Pool
Alex Warneke
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Nach Verstappens Unfällen verzichtet Red Bull in Spa auf einen speziellen Heckflügel. Technikchef Pierre Waché erklärt nun, wo das Problem lag.

Red Bull hat beim Großen Preis von Belgien auf eine zuletzt eingesetzte Heckflügel-Lösung verzichtet. Nach den Zwischenfällen von Max Verstappen in Österreich und Großbritannien zog das Team für das Wochenende in Spa-Francorchamps Konsequenzen.

Der spezielle Heckflügel war seit dem Großen Preis von Miami eingesetzt worden. Probleme mit dem Bauteil sollen jedoch sowohl beim Österreich-GP als auch in Silverstone eine Rolle bei Verstappens Unfällen gespielt haben.

Formel 1 Max Verstappen Red Bull Spa 2026
Max Verstappen. Credit: Getty Images / Red Bull Content Pool

Nun hat Red-Bull-Technikdirektor Pierre Waché erstmals genauer erklärt, was hinter den Schwierigkeiten steckte. „Was die Änderung am Heckflügel betrifft, haben wir ein mechanisches Problem festgestellt und bereits eine Lösung dafür gefunden“, erklärte Waché.

Damit ist der spezielle Heckflügel allerdings nicht grundsätzlich vom Tisch. Red Bull arbeitet daran, die Konstruktion möglichst bald wieder an das Auto zu bringen.

„Wir werden versuchen, den ursprünglichen Flügel bald wieder einzusetzen“, kündigte der Technikchef an. Gleichzeitig machte er deutlich, dass Red Bull dabei kein Risiko eingehen werde.

Sicherheit hat für Red Bull Priorität

„Unsere erste Priorität ist jedoch, sicherzustellen, dass das Auto für die Fahrer vollkommen sicher ist, da wir keine Risiken eingehen wollen“, betonte Waché.

Wann genau der Heckflügel wieder zum Einsatz kommen wird, ließ der Franzose offen. In Spa setzt Red Bull zunächst auf eine andere Spezifikation, die zwar weniger Topspeed und Performance bieten soll, dafür aber keine entsprechenden Sicherheitsbedenken aufwirft.

Der Auftakt in Belgien verlief dennoch ordentlich. Verstappen setzte im ersten Freien Training die Bestzeit und belegte in der zweiten Session den dritten Platz. Teamkollege Isack Hadjar schloss das zweite Training auf Rang fünf ab.

„Insgesamt hatten wir einen guten Start“, bilanzierte Waché. Allerdings gebe es bei der Abstimmung noch Arbeit: „Die Balance ist nicht perfekt und wir haben auf dem Longrun etwas Reifenabbau gesehen. Wir haben also noch einiges zu tun, um uns auf das Qualifying vorzubereiten.“

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Autor

Alex Warneke
Alex Warneke

Alex ist unser Hybrid im Redaktionsteam. Als Rennspiel-Experte versorgt er die F1 Insider Leser mit Texten aus der SimRacing-Welt. Zudem ist Alex als Videocreator im F1-Insider-Team aktiv. Interviews und spannende Themen aus der Formel 1 bereitet er für unseren YouTube Kanal auf.


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