Hamilton zweifelt an Schumis Ferrari-Einfluss

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Michael Schumacher bei seinem letzten Sieg am Nürburgring 2006 Credit: Ferrari
Michael Schumacher bei seinem letzten Sieg am Nürburgring 2006 Credit: Ferrari

Die Formel-1-Rekordsiegerliste hat derzeit zwei Fahrer an der Spitze: Michael Schumacher und Lewis Hamilton haben beide 91 Grands Prix gewonnen. Jetzt wird natürlich heiß diskutiert: Wer ist der Bessere der beiden?

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Es gibt Punkte, die sprechen für Hamilton. Etwa, dass er schon in seiner ersten Saison den zweimaligen Weltmeister Fernando Alonso schlug und insgesamt stärkere Teamkollegen hatte. Und es gibt Punkte, die sprechen für Schumacher. Zum Beispiel, dass er bei Benetton und vor allem bei Ferrari das Team aufgebaut und zum Erfolg geführt hat. 

Hamilton
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Doch genau das bezweifelt Lewis Hamilton. Der sechsmalige Weltmeister: „Sie reden davon, dass Michael Ferrari zum Erfolg geführt hat, aber das schafft kein Einzelner. Ich habe Mercedes nicht zum Erfolg geführt und Michael hat Ferrari nicht zum Erfolg geführt.“ 

Hamilton weiter: „So sehr ich Michael liebe und er eine Legende ist, aber es lag nicht nur an ihm.“

Doch ganz abwerten will Hamilton die Rolle des Fahrers natürlich auch nicht: „Unser Job ist es, die Jungs anzutreiben und hoffentlich zu inspirieren, und darauf bin ich unglaublich stolz“, erklärt der 35-Jährige.

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