Die Spekulationen um Max Verstappen reißen nicht ab. Jetzt liefert der Niederländer selbst einen Hinweis.
Was macht Max Verstappen nach dieser Saison? Kaum eine Frage beschäftigt das Formel-1-Fahrerlager derzeit mehr. Nach der sportlichen Krise bei Red Bull und den Problemen mit dem RB22 nehmen die Gerüchte um einen möglichen Abschied des Superstars immer weiter Fahrt auf.
Zuletzt wurde vor allem über einen Wechsel zu McLaren spekuliert. Auch ein Sabbatjahr oder sogar ein kompletter Formel-1-Abschied wurden immer wieder ins Spiel gebracht.

Doch nun gibt Verstappen seinen Fans ein Signal: Er plant offenbar weiter mit der Königsklasse.
Verstappen wirbt für 2027
Auf seiner offiziellen Webseite und den dazugehörigen Social-Media-Kanälen veröffentlichte das Team des Niederländers ein neues Werbevideo. Darin ruft Verstappen seine Fans dazu auf, Tickets für die Max-Verstappen-Tribüne beim Großen Preis von Österreich 2027 am Red Bull Ring zu kaufen.
Die Botschaft: Die berühmte „Orange Army“ soll auch im kommenden Jahr wieder zahlreich an die Strecke kommen.
Ein Detail, das in der aktuellen Situation besonders auffällt. Denn würde Verstappen ernsthaft einen Abschied aus der Formel 1 nach 2026 planen, wäre die Werbung für eine eigene Fantribüne im kommenden Jahr zumindest ungewöhnlich.
Kein Beweis für Red-Bull-Verbleib
Ein endgültiges Bekenntnis zu Red Bull ist die Aktion allerdings nicht. Denn die Verstappen-Tribüne ist nicht automatisch an sein aktuelles Team gebunden. Sollte der Weltmeister tatsächlich wechseln, könnten seine Fans ihm auch bei einem anderen Rennstall folgen.
Verstappen selbst hatte in den vergangenen Monaten mehrfach betont, dass ein Sabbatjahr für ihn eigentlich keine Option sei. Sollte er die Formel 1 eines Tages verlassen, wolle er nicht später zurückkehren.
Trotzdem bleibt seine Zukunft offen. Nach dem schwierigen Saisonverlauf, internen Diskussionen bei Red Bull und den jüngsten Technik-Problemen steht weiter die große Frage im Raum: Wo fährt Max Verstappen 2027?
Nur eines scheint durch die neue Fan-Aktion wahrscheinlicher: Ganz ohne Verstappen muss die Formel 1 im kommenden Jahr wohl nicht auskommen.
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