Alonso im McLaren-Cockpit. Copyright: McLaren
Alonso im McLaren-Cockpit. Copyright: McLaren

Der mysteriöse Unfall von McLaren-Pilot Fernando Alonso beim zweiten Wintertest in Barcelona; es kommen immer mehr Details ans Licht. F1-insider.com erfuhr jetzt: Der Spanier glaubte, er fährt noch für Ferrari!

Hintergrund: Nachdem Alonso im Auto wieder zu sich gekommen war, wusste er zunächst offenbar nicht, wer er ist. Später glaubte er, er fahre immer noch für die Scuderia aus Maranello und nicht für McLaren-Honda. Mittlerweile soll er wieder gesund sein. Sein Einsatz in Australien ist aber immer noch unklar.

Einen eindeutigen Hinweis auf die noch immer ungeklärte Ursache des Unfalls gibt die kurzzeitige Amnesie zwar nicht. Allerdings zeigen auch Opfer von Stromschlägen oft Anzeichen von Verwirrtheit und Gedächtnisverlust. Die Teamführung von McLaren-Honda schließt diese Möglichkeit allerdings kategorisch aus.

Dagegen spricht, was F1-insider.com von Mercedes und Renault erfuhr: Ein Stromschlag im Auto sei nicht 100 prozentig auszuschließen. Dies könne passieren, wenn fünf verschiedene Sicherheitssysteme versagen, die beide Hersteller in ihr mit Hochleistungsbatterien betriebenes Hybridsystem eingebaut haben. Ein Techniker: “Was nicht unmöglich ist, kann möglich sein.” Brisant ist allerdings: Der Honda-Antrieb hat nach Informationen dieser Webseite offenbar nur drei Sicherheitssysteme.

McLaren hat der FIA bereits alle Telemetriedaten zur Verfügung gestellt. Darin seien keine Auffälligkeiten zu sehen gewesen, heißt es aus Kreisen des Automobilweltverbands. Es gilt aber als unsicher, ob in Telemetriedaten ein Stromschlag überhaupt zu erkennen ist. „Die Antwort, was wirklich passiert ist, kennen wohl nur die Ärzte“, sagt ein Techniker.

Der spanischen Tageszeitung El Mundo zufolge forderte Alonso intern, dass McLaren den Unfall vollständig aufkläre. Gerüchten zufolge wolle er sich vorher nicht mehr in den Chrompfeil setzen.

 

GOOGLE TRANSLATOR (no more, no less)

The mysterious accident of McLaren driver Fernando Alonso at the second winter test in Barcelona; there are more and more details come to light. F1-insider.com now learned: The Spaniards thought he still drives for Ferrari!

Background: After Alonso woke up in the car again, he did not initially seem to know who he is. Later he thought he still drives for the Scuderia from Maranello and not for McLaren-Honda. By now he should be well again. However, it’s still unclear whether he will drive in Australia.

A clear indication of the still unexplained cause of the accident is not the short-term amnesia though. However, victims of electric shock often show signs of confusion and memory loss. The team led by McLaren-Honda exclude this possibility, however, categorically.

Speaking against that is what learned F1-insider.com from Mercedes and Renault: Electric shock in the car cannot be 100 percent excluded. This could happen if five different safety systems fail, both manufacturers have incorporated into their operated with high-performance batteries Hybridsystem. A technician: “What is not impossible can be possible.” Controversial, however: The Honda PU has according to information of this website apparently only three security systems.

McLaren has made the FIA ​​available all telemetry data. No abnormalities have been seen, is told by circles of the automotive world federation. However, it is considered unsure if telemetry data in an electric shock can be seen at all. “The answer, what really happened, probably only the doctors know,” says a technician.

According to the Spanish newspaper El Mundo Alonso asked internally that McLaren fully enlighten the accident. According to rumors, he before everything is clear he does not want to step into the car again.

5 KOMMENTARE

  1. Hallo,
    schön, dass Sie an der Geschichte dranbleiben. Da passt wohl in der Tat einiges nicht zusammen.
    Es kann also möglich sein, dass ein F1-Fahrer während der Fahrt unter Umständen einen Schlag bekommen kann, das haben Sie quasi bestätigt bekommen.
    Wenn Alsonso fordert, dass der Unfall vollständig aufgeklärt werden muss bevor er sich wieder reinsetzt, ist das eigentlich ein weiteres Indiz. Fahrer dieses Formats setzen sich nach einem “Fahrfehler” mit Crash ins Auto, sobald das wieder fährt. Falls er tatsächlich einen Schlag abbekommen hat, naja, dann hat er da schon ein leichtes Trauma und seine Weigerung ist verständlich. Hut ab vor Button und Magnussen, die sich danach in die Kiste reingesetzt haben.
    Das Übelste an der Geschichte ist aber die Informationspolitik von Honda und McLaren. Runterspielen und verharmlosen ist das Gegenteil von Transparenz, aber wer legt in der F1 schon die Karten auf den Tisch? So lange es keine zwingenden Beweise oder Aussagen gibt, kann man sie auch nicht der Lüge bezichtigen.

    Viele Grüße

  2. […] El problema es que, además del asunto del idioma, Alonso se pensaba que aún estaba en Ferrari, según asegura F1-Insider. Ambas circunstancias se unen a la pequeña amnesia que le produjo el accidente, del que aún no […]

  3. […] El problema es que, además de la cuestión de la lengua, pensó Alonso seguía en Ferrari según asegura F1-Insider . Ambas circunstancias se unen a la pequeña amnesia que el accidente, que todavía no se acuerda de […]

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