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Formel 2: Mick Schumacher patzt im Kampf um den Sieg

Credit: MickSchumacher/Twitter
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Michael Zeitler
Michael Zeitler

Mick Schumacher hat beim Formel-2-Auftakt in Österreich beinahe das Rennen gewonnen. Doch das Duell mit Callum Ilott endete mit einem Fehler.

Großer Ärger bei Mick Schumacher: Im Kampf um den Sieg mit seinem früheren Formel-3-Teamkollegen Callum Ilott unterlief dem Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher ein Fehler: Nach einem wilden Ritt durchs Kiesbett kam er außerhalb der Top-10 ins Ziel – und holte damit einen Nuller.

„Ich ärgere mich sehr über mich selbst“, schreibt Schumi junior später auf Instagram. „Ich habe ein mögliches Podium weggeschmissen und bin nur Elfter geworden. Aber unsere Pace und das Reifenmanagement waren gut, ich sehe also das Positive dieses Rennens.“

Ilott (Virtuosi) siegte am Ende vor Marcus Armstrong (ART) und Mick Schumachers Prema-Teamkollege Robert Shwartzman.

Mick war schnell genug für den Sieg

Positiv: Mick Schumacher war schnell genug für den Sieg. Daran kann er im Sprintrennen morgen und am zweiten Formel-2-Wochenende kommende Woche ebenfalls in Spielberg anknüpfen. Nur Guanyu Zhou schien das gesamte Wochenende in einer eigenen Liga zu fahren. Doch im Rennen hatte er ein technisches Problem an seinem 620 PS starken Formel-2-Renner und schied aus.

MEHR LESEN: So lief die F1-Qualifikation in Spielberg

In der Formel 3 waren alle Augen auf Mick Schumachers Cousin David Schumacher gerichtet. Er lieferte sich auf der Strecke ein packendes Duell mit Sophia Flörsch um Platz 25 – mit dem besseren Ende für den Sohn von Ralf Schumacher. 

Bester Deutscher beim Sieg von Oscar Piastri war Lirim Zendeli auf Rang fünf. Trident-Teamkollege David Beckmann holte sich als Siebter ebenfalls Punkte. 

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Autor

Michael Zeitler
Michael Zeitler

Nach dem Politikwissenschaftsstudium stellte er fest: Interessant, aber der Motorsport ist dann doch spannender. Als Kind der Schumi-Ära hat Michael Zeitler kaum ein Formel-1-Rennen verpasst und Gefallen auch an anderen Rennserien wie der IndyCar gefunden. Nach ersten journalistischen Erfahrungen, etwa im Regionalfernsehen, kam er im Oktober 2015 als Volontär und schließlich als Redakteur zu AUTO BILD MOTORSPORT. Seit 2020 gehört er zum Team F1-Insider.


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