Formel 1

Formel-1-Team bleibt in Ungarn und testet neuen Motor

BUDAPEST, HUNGARY – JULY 26: Lando Norris of Great Britain driving the (1) McLaren MCL40 Mercedes leads the field at the start during the F1 Grand Prix of Hungary at Hungaroring on July 26, 2026 in Budapest, Hungary. (Photo by Sam Bagnall/Sutton Images)
Alex Warneke
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Aston Martin nutzt die Zeit vor der Sommerpause für einen wichtigen Test. Das Team bleibt in Ungarn und bringt erstmals den neuen Honda-Motor auf die Strecke.

Während die meisten Formel-1-Teams nach dem Großen Preis von Ungarn direkt in die Sommerpause starten, geht es für Aston Martin noch einmal zurück auf die Strecke. Das Team von Fernando Alonso und Lance Stroll nutzt die Tage vor dem verpflichtenden Shutdown für einen wichtigen Test und bringt dabei erstmals eine neue Honda-Antriebseinheit zum Einsatz.

Die Ausfahrt findet am Mittwoch im Rahmen eines Filmtags auf dem Hungaroring statt. Dabei soll der überarbeitete Motor erstmals im AMR26 getestet werden.

Formel 1 Fernando Alonso Aston Martin Ungarn 2026
Fernando Alonso. Credit: Clive Rose/Getty Images

Honda sammelt in Ungarn wichtige Daten

Honda hatte ursprünglich geplant, die erste Ausbaustufe des neuen Motors erst beim Großen Preis der Niederlande einzusetzen. Nun nutzt der japanische Hersteller den Filmtag in Ungarn, um die Antriebseinheit bereits vorab unter realen Bedingungen zu erproben.

Honda-Cheftechniker Shintaro Orihara erklärt, dass das Team am Hungaroring bereits wichtige Erkenntnisse bei der Integration des Antriebs gesammelt habe. Die dabei gewonnenen Daten sollen helfen, die Kombination aus neuem Motor und überarbeitetem Chassis optimal auf den ersten Renneinsatz vorzubereiten.

Premiere in Zandvoort

Sein Renndebüt soll die neue Honda-Antriebseinheit dann nach der Sommerpause beim Großen Preis der Niederlande feiern. Dort wird Aston Martin erstmals das überarbeitete Gesamtpaket aus Adrian Neweys weiterentwickeltem Chassis und dem neuen Motor unter Wettbewerbsbedingungen einsetzen.

Nach den Fortschritten in Ungarn hofft Aston Martin, mit dem doppelten Upgrade den Anschluss an das Mittelfeld weiter zu verkürzen und in der zweiten Saisonhälfte den nächsten Schritt nach vorne zu machen.

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Autor

Alex Warneke
Alex Warneke

Alex ist unser Hybrid im Redaktionsteam. Als Rennspiel-Experte versorgt er die F1 Insider Leser mit Texten aus der SimRacing-Welt. Zudem ist Alex als Videocreator im F1-Insider-Team aktiv. Interviews und spannende Themen aus der Formel 1 bereitet er für unseren YouTube Kanal auf.


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