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Kein IndyCar-Podest! Mick Schumacher verrät Details zum Detroit-Drama

Mick Schumacher, IndyCar, Detroit, Credit: IndyCar
Mick Schumacher, IndyCar, Detroit, Credit: IndyCar
Alex Warneke
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Für Mick Schumacher war in Detroit das Podest möglich. Doch dann fiel der Funk aus und das Detroit-Drama begann. Jetzt äußert sich der Deutsche.

Mick Schumacher stand beim IndyCar-Rennen in Detroit kurz vor der Sensation. Der Deutsche lag nach einer cleveren Strategie plötzlich auf Podiumskurs, ehe innerhalb weniger Minuten alles auseinanderfiel. Nach der dritten Gelbphase des Rennens fand sich Schumacher überraschend in den Top 3 wieder und durfte sogar vom ersten IndyCar-Podest seiner Karriere träumen.

Doch dann begann das Chaos. „Das war ein sehr enttäuschendes Ende“, erklärte Schumacher nach dem Rennen. „Bis zu der Gelbphase hatten wir strategisch alles richtig gemacht.“

Mick Schumacher, IndyCar, Detroit, Credit: IndyCar
Mick Schumacher, IndyCar, Detroit, Credit: IndyCar

Dann fiel plötzlich der Funk aus. „Genau während dieser Phase haben wir den Funk verloren. Von diesem Moment an war ich voll und ganz auf mich allein gestellt“, schilderte der Deutsche. Das Problem hatte massive Folgen. Ohne die Anweisungen seines Teams konnte Schumacher wichtige Einstellungen am Auto nicht mehr anpassen. Beim Restart wurde das sofort sichtbar.

Falsche Einstellungen an Mick Schumachers Renner

„Ich war einfach mit den falschen Einstellungen am Auto unterwegs. Das war die härteste Runde überhaupt“, sagte Schumacher. Während die Konkurrenz attackierte, kämpfte der Rahal-Pilot mit seinem Dallara-Honda. „Ich wurde erst ein paar Mal getroffen und habe eigentlich nur noch versucht, irgendwie zu überleben.“

Kurz darauf folgte der entscheidende Rückschlag. Im Kampf um Platz drei verbremste sich Schumacher in Kurve 5 und rutschte geradeaus in die Reifenstapel. Dabei wurde auch David Malukas in den Zwischenfall verwickelt.

„Ich bin dort mit Malukas geradeaus gerutscht. Das ist extrem enttäuschend, denn es wäre ein wirklich ordentliches Ergebnis für uns drin gewesen“, erklärte Schumacher.

Durch den Funkausfall kam es später zu weiteren Problemen. Das Team arbeitete bei einem Boxenstopp am Auto, obwohl die Boxengasse offiziell geschlossen war. Dafür kassierte Schumacher eine Durchfahrtsstrafe.

Anschließend musste er erneut an die Box, weil die Rennleitung eine Reparatur des Funksystems anordnete. Als wäre das nicht genug, fiel später auch noch das GPS-System seines Autos aus. Zeitweise tauchte Schumacher deshalb sogar nicht mehr im offiziellen Timing auf und wurde zwischenzeitlich bereits als Ausfall geführt.

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Autor

Alex Warneke
Alex Warneke

Alex ist unser Hybrid im Redaktionsteam. Als Rennspiel-Experte versorgt er die F1 Insider Leser mit Texten aus der SimRacing-Welt. Zudem ist Alex als Videocreator im F1-Insider-Team aktiv. Interviews und spannende Themen aus der Formel 1 bereitet er für unseren YouTube Kanal auf.


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