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Schlag ins Kontor! So teuer soll Hadjars Barcelona-Test gewesen sein

Formel 1 Isack Hadjar Red Bull Barcelona Test 2026
Isack Hadjar. Credit: Rudy Carezzevoli/Getty Images
Alex Warneke
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Der heftigere Crash von Isack Hadjar bei den Testfahrten in Barcelona soll Red Bull einiges gekostet haben. Von rund 514.000 US-Dollar ist die Rede.

Der Barcelona-Shakedown hat Red Bull zwischenzeitlich ausgebremst und das gleich doppelt. Ausgerechnet Isack Hadjar, neuer Teamkollege von Max Verstappen, sorgte mit einem heftigen Abflug für einen der größten Aufreger der Testwoche. Der Schaden: laut Berichten rund 514.000 US-Dollar.

Hadjar verlor am Dienstag im letzten Streckenabschnitt nach dem Wechsel von Regenreifen auf Intermediates die Kontrolle über den RB22 und schlug in die Leitplanken ein. Die Folgen waren gravierend: Red Bull musste den Testbetrieb am Mittwoch und Donnerstag komplett einstellen, da zunächst keine Ersatzteile verfügbar waren. Verstappen kam bis dahin gerade einmal auf 27 Runden im neuen Auto.

303 Barcelona-Runden für Verstappen und Hadjar

Erst am Freitag trafen die benötigten Komponenten aus Milton Keynes ein. Danach lief das Programm wieder an und Red Bull nutzte die verbleibende Zeit konsequent. Am Ende standen 303 Runden auf dem Konto, verteilt auf Hadjar und Verstappen.

Formel 1 Isack Hadjar Red Bull Barcelona Test 2026
Isack Hadjar. Credit: Rudy Carezzevoli/Getty Images

Hadjar selbst zeigte sich nach dem Test selbstkritisch, aber auch optimistisch. „Am Montag war es ein sehr produktiver Tag, wir sind mehr Runden gefahren als erwartet, und alles lief ziemlich reibungslos“, erklärte der Rookie. Zum Crash sagte er: „Leider habe ich am Dienstag nach dem Wechsel von Regenreifen auf Inters im letzten Kurvenabschnitt das Auto verloren. Ich weiß, dass die Folgen für das Team nicht ideal waren.“

Technisch sieht Hadjar dennoch Fortschritte: Die neuen Autos seien „sehr unterschiedlich, mit weniger Abtrieb, dafür berechenbarer als die vorherige Generation. Auch auf der Motorseite gebe es deutlich mehr Einstellmöglichkeiten für den Fahrer.

Verstappen rückte nach dem Test vor allem den emotionalen Moment rund um Red Bulls erste eigene Power Unit (DM01) in den Fokus. „Es war etwas Besonderes, nach all der Arbeit so viele Runden an einem Tag zu fahren. Im Team gab es einige sehr emotionale Gesichter“, sagte der Weltmeister.

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Autor

Alex Warneke
Alex Warneke

Alex ist unser Hybrid im Redaktionsteam. Als Rennspiel-Experte versorgt er die F1 Insider Leser mit Texten aus der SimRacing-Welt. Zudem ist Alex als Videocreator im F1-Insider-Team aktiv. Interviews und spannende Themen aus der Formel 1 bereitet er für unseren YouTube Kanal auf.


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