Formel 1

McLaren-Boss enthüllt, was hinter der neuen Lackierung steckt

MCL40, Credit: McLaren
MCL40, Credit: McLaren
Alex Warneke
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McLaren zeigt das finale Design des MCL40: Weiterhin Viel Papaya, aber auch neue Farb-Akzente auf dem MCL40.

McLaren hat kurz vor dem offiziellen Formel-1-Test in Bahrain das finale Design des MCL40 enthüllt. Mit dem neuen Renner starten Weltmeister Lando Norris und Teamkollege Oscar Piastri am 8. März in die neue Formel-1-Ära und optisch bleibt sich der Rennstall treu.

Die Lackierung ist bewusst keine Überraschung. Der MCL40 erstrahlt erneut im ikonischen Papaya-Orange, kombiniert mit markantem Anthrazit. Neu hinzugekommen sind dunkelblau-grüne Akzente, vor allem an der Airbox, an den Spiegeln und rund um das Cockpit.

MCL40, Credit: McLaren
MCL40, Credit: McLaren

Formel 1: Ähnliches McLaren-Design wie 2025

McLaren-CEO Zak Brown erklärt: „Wir freuen uns, das Design unseres 2026er-Autos präsentieren zu können. Das ikonische Papaya setzt sich fort, weil wir unsere Meisterschafts-Lackierungen bewusst in die nächste Saison übernehmen.“ Das Erfolgs-Design von 2025 soll demnach als gutes Omen für die neue Saison dienen.

Zugleich betont Brown den Spagat zwischen Optik und Technik: „Wir haben Kreativität und Designideen mit aerodynamischen Anforderungen ausbalanciert, um einen markanten und leistungsfähigen Boliden zu schaffen.“

Auch die Fahrer zeigen sich begeistert. Weltmeister Norris sagt: „Das Design sieht großartig aus, und ich freue mich, weiterhin in den Farben zu fahren, die Teil unseres großen Erfolgs im letzten Jahr waren.“ Piastri ergänzt: „Die neue Lackierung sieht fantastisch aus. In einem papaya-farbenen Auto zu fahren, macht immer Spaß.“

MCL40, Credit: McLaren
MCL40, Credit: McLaren

Teamchef wagt noch keine Prognose

Bereits beim Shakedown in Barcelona war der MCL40 im Einsatz, allerdings noch in einem schwarzen Testdesign. In Bahrain folgt nun der erste öffentliche Auftritt in voller Farbgebung. Sportlich steht McLaren vor einer anspruchsvollen Aufgabe: Das neue Reglement setzt alle Teams nahezu auf null, und Konkurrenten wie Ferrari und Mercedes hinterließen zuletzt einen starken Eindruck.

Teamchef Andrea Stella setzt dennoch auf Kontinuität. Technische Grundlagen, Methodik und Teamstruktur seien stabil geblieben. Brown mahnt jedoch zur Vorsicht: „Es ist noch sehr früh. Nach Spanien voreilige Schlüsse zu ziehen, wäre riskant.“

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Autor

Alex Warneke
Alex Warneke

Alex ist unser Hybrid im Redaktionsteam. Als Rennspiel-Experte versorgt er die F1 Insider Leser mit Texten aus der SimRacing-Welt. Zudem ist Alex als Videocreator im F1-Insider-Team aktiv. Interviews und spannende Themen aus der Formel 1 bereitet er für unseren YouTube Kanal auf.


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