Formel 1

NLS-Verschiebung für Verstappen dank AMG? Mercedes-Chef packt aus

Mercedes-AMG GT3, Credit: Verstappen.com Racing
Mercedes-AMG GT3, Credit: Verstappen.com Racing
Alex Warneke
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AMG macht’s möglich: Für Verstappen wurde ein NLS-Termin verschoben. Mercedes-Teamchef Toto Wolff bestätigt den Einfluss.

Jetzt ist auch offiziell klar: Hinter der Terminverschiebung in der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) steckt tatsächlich Einfluss von Mercedes-AMG. Das bestätigte Mercedes-Teamchef Toto Wolff am Rande der Formel-1-Tests in Bahrain und ordnete die Entscheidung deutlich ein.

Nachdem ein NLS-Lauf so verlegt wurde, dass er nicht mehr mit dem Japan-GP kollidiert, könnte Max Verstappen 2026 wieder auf der Nordschleife antreten und auch das einzige Mal in einem Mercedes-AMG GT3 vor einem wahrscheinlichen Start des Holländers beim 24h Rennen am Nürburgring. Wolff machte keinen Hehl daraus, warum das Rennen angepasst wurde.

Mercedes-AMG GT3, Credit: Verstappen.com Racing
Mercedes-AMG GT3, Credit: Verstappen.com Racing

„Das war nicht ich persönlich“, stellte er klar. „Das war AMG gemeinsam mit den NLS-Organisatoren. Es ist ein offensichtlicher Vorteil für alle Beteiligten und für die Serie.“ Der Grund liegt auf der Hand: Der viermalige F1-Champion hatte 2025 bei seinem GT3-Debüt in der NLS auf Anhieb gewonnen und für enorme Aufmerksamkeit gesorgt. Die Streaming-Zahlen schossen durch die Decke.

Verschiebung für Verstappen „eine Selbstverständlichkeit“

„Wir hatten ungefähr hundertmal so viele Zuschauer auf YouTube, wenn Max dabei war. Es waren irgendetwas wie 10.000 zu 750.000, völlig verrückt“, ordnet der Österreicher ein.

Für Wolff war die Terminänderung daher nur logisch: „Es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, das Datum zu ändern. Es ist großartig für das 24-Stunden-Rennen, großartig für die Fans, Max dort zu sehen. Und natürlich freuen wir uns, wenn er einen Mercedes fährt.“

Formel 1 Toto Wolff Mercedes Spa 2025
Toto Wolff. Credit: Sebastian Kawka / Mercedes

Verstappen hatte zuletzt selbst betont, dass sein GT3-Programm 2026 von der neuen, komplexen Formel-1-Generation abhängt. Doch durch die Verschiebung steht einem möglichen Nordschleifen-Comeback zumindest terminlich nichts mehr im Weg.

F1-Insider und Verstappen-Kenner Ralf Bach dazu: „Verstappen wird beim 24h Rennen starten, unabhängig von seiner Situation und Position in der Formel-1-WM.“

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Autor

Alex Warneke
Alex Warneke

Alex ist unser Hybrid im Redaktionsteam. Als Rennspiel-Experte versorgt er die F1 Insider Leser mit Texten aus der SimRacing-Welt. Zudem ist Alex als Videocreator im F1-Insider-Team aktiv. Interviews und spannende Themen aus der Formel 1 bereitet er für unseren YouTube Kanal auf.


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