Nach Bahrain drohen 2026 weitere Ausfälle im Formel-1-Kalender. Für das Saisonfinale steht mit Portimão bereits eine mögliche Ersatzstrecke bereit.
Die Formel 1 könnte 2026 erneut ihren Rennkalender anpassen müssen. Nach der Verlegung des Großen Preises von Bahrain nach Malaysia stehen nun offenbar auch die Rennen in Katar und Abu Dhabi auf der Kippe. Grund ist die weiterhin angespannte Sicherheitslage im Nahen Osten.
Wie mehrere Berichte übereinstimmend nahelegen, will die Formel-1-Führung die Situation während der Sommerpause neu bewerten. Sollte eines der beiden Saisonrennen nicht stattfinden können, gibt es bereits einen konkreten Plan B.
Portugal als Favorit für Ersatzrennen
Nach Informationen aus dem Fahrerlager gilt der Circuito do Algarve in Portimão derzeit als aussichtsreichster Ersatz für den Großen Preis von Abu Dhabi. Sollte das Saisonfinale in den Vereinigten Arabischen Emiraten aus Sicherheitsgründen abgesagt werden müssen, könnte wohl die portugiesische Strecke kurzfristig einspringen.

Für Portimão wäre es eine Rückkehr in den Formel-1-Kalender. Die moderne Rennstrecke war zuletzt während der Corona-Saison Austragungsort eines Grand Prix und genießt unter Fahrern große Beliebtheit.
Entscheidung in der Sommerpause
Bereits zuvor hatte die Formel 1 auf die geopolitische Lage reagiert und den ursprünglich in Bahrain geplanten Grand Prix abgesagt. Stattdessen wird das Rennen am 4. Oktober auf dem Sepang International Circuit in Malaysia nachgeholt.
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Ob auch Katar oder Abu Dhabi betroffen sein werden, soll sich in den kommenden Wochen entscheiden. Sollte die Sicherheitslage keine Austragung zulassen, scheint Portugal bereits in den Startlöchern zu stehen und könnte überraschend zum Schauplatz des Saisonfinales werden.
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