Wann wird Christian Horner in die Formel 1 zurückkehren? Darüber wird permanent spekuliert. Jetzt äußert sich der Brite selbst zur aktuellen Lage.
Christian Horner ist zurück im Formel-1-Fahrerlager, doch ein schnelles Comeback als Teamchef scheint nicht unmittelbar bevorzustehen. Der ehemalige Red-Bull-Boss spricht nun offen darüber, unter welchen Bedingungen er überhaupt in die Königsklasse zurückkehren würde.
Seit seinem Aus bei Red Bull nach dem Großen Preis von Großbritannien 2025 war Horner nicht mehr aktiv in der Formel 1 tätig. Nach 20 Jahren an der Spitze des Teams endete eine Ära, in der Red Bull sechs Konstrukteurs- und acht Fahrertitel gewinnen konnte.

Inzwischen ist seine Sperrfrist nach der Trennung abgelaufen. Horner darf wieder für andere Teams arbeiten, entsprechend nehmen die Spekulationen über seine Zukunft Fahrt auf.
Horner: „Ich bin jetzt ein freier Mann“
Immer wieder wurde der Brite zuletzt mit verschiedenen Teams in Verbindung gebracht. Besonders das sorgengeplagte Aston Martin gilt als möglicher Kandidat. Horner selbst bleibt gelassen. „Jede Woche spekuliert jemand, dass ich irgendwo hingehe. Es ist schmeichelhaft, dass die Leute noch über einen sprechen“, so der Brite gegenüber „The Times“.
Der 52-Jährige ergänzt: „Natürlich gibt es Gespräche. Aber bis vor Kurzem konnte ich wegen meiner Freistellung nichts machen. Jetzt bin ich technisch gesehen ein freier Mann.“
Rückkehr nur unter einer Bedingung
Ein normales Comeback als Angestellter reizt Horner allerdings nicht. Der langjährige Red-Bull-Teamchef macht klar, dass er nur für ein Projekt zurückkehren würde, bei dem er echten Einfluss hat.
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„Ich habe kein Interesse daran, nur eine Nummer in einer Maschine zu sein“, stellt Horner klar. Er habe in seiner Karriere bereits gezeigt, wozu er fähig sei. Deshalb komme für ihn nur eine Rolle infrage, in der er wirklich etwas verändern könne.
Horner: „Wenn ich zurückkomme, dann nur in einer Position, in der man die Möglichkeit hat, etwas zu bewegen, einen Unterschied zu machen und zu gewinnen. Wenn man es nicht macht, um zu gewinnen – warum sollte man es dann überhaupt machen?“
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