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Mercedes-Ass freut sich auf Formel-1-Star im GT3

Lance Stroll, Lucas Auer, Credit: Aston Martin / Merceedes
Lance Stroll, Lucas Auer, Credit: Aston Martin / Merceedes
Alex Warneke
Alex Warneke

Mercedes-Werksfahrer Lucas Auer freut sich auf die Begegnung mit Formel-1-Pilot Lance Stroll in der GT Word Challenge.

Der nächste Formel-1-Star wagt den Ausflug in den GT3-Sport und sorgt damit für Aufsehen. Nach Max Verstappen mischt nun auch Lance Stroll in der Kategorie mit. Der Kanadier startet dieses Wochenende im GT World Challenge Europe Endurance Cup.

Der Aston-Martin-Pilot nutzt die Formel-1-Pause im April für einen Gaststart und tritt in Le Castellet an. Gemeinsam mit Roberto Merhi und Mari Boya steuert er den Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo.

Für ein Aushängeschild des GT3-Sports, Lucas Auer, ist das ein starkes Signal für die gesamte Szene. Der Österreicher, der auch als Teamkollege von Verstappen beim 24h-Rennen am Nürburgring antritt, trifft in Paul Ricard direkt auf Stroll und freut sich im Gespräch mit F1-Insider.com über den Gaststart.

Formel 1 Lance Stroll Aston Martin Zandvoort 2025
Lance Stroll. Credit: Zak Mauger/LAT Images / Aston Martin

Mercedes-Star Auer: „Eine Lobeshymne für die GT3“

„Für den GT3-Sport an sich ist es einfach cool“, verrät der Neffe von Gerhard Berger. „Erst der Max, jetzt der Lance, mal sehen, wer da jetzt noch mit dem GT3 liebäugelt. Das ist für die Kategorie eine Lobeshymne, wenn die Formel-1-Fahrer dahin kommen. Man merkt, dass sie auch neben der Formel 1 diese Klassen verfolgen.“

Gerade die enorme Leistungsdichte macht den Reiz aus. Das wird am Wochenende eindrucksvoll sichtbar. Beim Endurance-Lauf in Paul Ricard gehen 61 Fahrzeuge an den Start.

Auer selbst sitzt im Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 48, während Stroll, passend zu seiner Formel-1-Nummer, die 18 trägt. Beide treten im Pro Cup an.

Im Training liegen die beiden bereits eng beieinander: Strolls Aston Martin kam auf Rang 14 (1:55,822 Minuten), Auers Mannschaft belegte Platz 12 (1:55,721 Minuten).

Rennen am Samstagabend

Trotz der neuen großen Namen bleibt für Auer eines entscheidend: das Racing selbst. Auer: „Wenn du einen Helm aufhast, ist es egal, gegen wen du fährst. Dann versuchst du einfach das Beste rauszuholen.“ Also: Auch wenn die Formel-1-Stars für Aufmerksamkeit sorgen, auf der Strecke gibt es keine Sonderbehandlung.

Das Endurance-Rennen startet am Samstag um 18:00 Uhr und geht über sechs Stunden bis Mitternacht.

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Autor

Alex Warneke
Alex Warneke

Alex ist unser Hybrid im Redaktionsteam. Als Rennspiel-Experte versorgt er die F1 Insider Leser mit Texten aus der SimRacing-Welt. Zudem ist Alex als Videocreator im F1-Insider-Team aktiv. Interviews und spannende Themen aus der Formel 1 bereitet er für unseren YouTube Kanal auf.


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