Max Verstappen sorgt auf der Nordschleife für Staunen: Mit einem geheimen Kniff lässt der F1-Champion selbst erfahrene GT3-Piloten alt aussehen.
Max Verstappen sorgt auch nach seinem NLS-Auftritt weiter für Staunen bei der Konkurrenz und dem eigenen Team. Im Mittelpunkt steht jetzt ein Trick, der selbst gestandene GT3-Profis ins Grübeln bringt.
Zur Erinnerung: Beim NLS2-Rennen auf der legendären Nürburgring Nordschleife blieb der Formel-1-Weltmeister über mehrere Runden dicht im Heck eines Audi – trotz verwirbelter Luft. Normalerweise ein No-Go im GT3-Sport.
GT3-Stars staunen über Verstappen: „Darauf wäre ich nie gekommen“
Teamkollege Dani Juncadella zieht jetzt auch öffentlich den Hut vor Verstappens Nürburgring-Trick: „Er hat etwas ziemlich Besonderes gemacht“, verrät Juncadella. „Darauf wäre ich nie gekommen – und ich fahre schon lange GT-Autos.“ Was genau dahintersteckt, bleibt allerdings geheim. Der Kniff wird im Team gehütet wie ein Schatz.

Auffällig trotzdem: Auch wenn GT3-Autos weniger sensibel auf „Dirty Air“ reagieren als Formel-1-Boliden, ist der Effekt beim Hinterherfahren dennoch spürbar. Umso erstaunlicher, wie mühelos Verstappen im Heck seines Gegners Christopher Haase kleben konnte.
Juncadella ist beeindruckt: „Es war unglaublich, wie gut er verstanden hat, wie er so nah dranbleiben kann.“
Verstappens Gefühl fürs Limit
Doch nicht nur der Trick sorgt für Aufsehen. Verstappen beeindruckt vor allem durch sein außergewöhnliches Gefühl für Grip und Limit.
Egal ob unbekanntes Auto oder extrem anspruchsvolle Strecke; der Niederländer ist sofort auf Tempo. Ein Talent, das er selbst auf seine Kart-Erfahrungen im Regen und unzählige Stunden im Simulator zurückführt.

Entsprechend gewannen Verstappen, Juncadella und Jules Gounon auch das Rennen mit rund einer Minute Vorsprung. Allerdings wurde das Trio im Winward-Mercedes später aufgrund eines Reifensatzes zu viel disqualifiziert.
FOLGT UNS AUF YOUTUBE!
DAS IST F1-Insider.com!