Gewitter-Alarm in Miami: Am Rennsonntag droht Chaos. Die FIA hat bereits einen Notfallplan.
Die Formel 1 kehrt nach der Pause zurück, doch über dem Rennwochenende in Miami International Autodrome braut sich etwas zusammen. Die Prognosen deuten auf ein mögliches Wetterchaos hin, vor allem am Rennsonntag.
Der Auftakt ins Wochenende verläuft noch relativ entspannt: Am Freitag und Samstag erwarten die Teams hochsommerliche Bedingungen mit über 31 Grad, viel Sonne und teils kräftigem Wind. Regen spielt zunächst keine Rolle.
Formel 1: Wie wird das Wetter am Sonntag?
Anders sieht es am Sonntag aus. Für den Grand Prix sind Temperaturen von bis zu 26 Grad vorhergesagt, kombiniert mit einer deutlich steigenden Gewitterwahrscheinlichkeit.
Besonders kritisch: Wenn es in Miami regnet, dann meist heftig und lokal sehr plötzlich. Aktuell sind Gewitter vor allem am Sonntagnachmittag (Ortszeit) wahrscheinlich.

Die große Unbekannte: Kommt das Gewitter genau zur Rennzeit, oder zieht es vorher durch?
Die Situation ist ernst genug, dass die FIA bereits reagiert hat. Laut Verantwortlichen existiert ein konkreter Notfallplan für den Fall eines Wetterchaos.
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Im Extremfall könnte der Start des Rennens vorverlegt werden, um den Grand Prix noch unter sicheren Bedingungen durchzuführen. Auch kurzfristige Anpassungen am Ablauf sind möglich. Ein FIA-Sprecher bestätigte: Man beobachte die Wetterlage „sehr genau“.
Neue Autos als Risiko-Faktor
Brisant wird die Lage zusätzlich durch das neue Reglement. Die aktuelle Fahrzeuggeneration wurde bislang kaum im Regen bewegt, echte Erfahrungswerte fehlen.
Fahrer wie Oscar Piastri warnen bereits: Gerade auf einem engen Stadtkurs wie Miami ohne große Auslaufzonen könnten die Bedingungen extrem schwierig werden.
Schon 2025 stand das Rennen in Miami auf der Kippe, damals blieb das große Chaos aus. Doch diesmal wirken die Prognosen deutlich kritischer.
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