Das erste Gipfel-Treffen zur Evaluierung des aktuellen Reglements hat stattgefunden. Nun ist klar, Änderungen werden folgen. Weitere Meetings geplant.
Jetzt meldet sich die FIA selbst zu Wort und liefert nach der ersten Krisensitzung zum umstrittenen 2026er-Reglement ein Statement. Am Donnerstag trafen sich Vertreter der Teams und Motorenhersteller mit der FIA, um mögliche Anpassungen zu besprechen.
„Die FIA hat heute das erste einer Reihe von Treffen einberufen, bei denen mögliche Änderungen an den Formel-1-Regeln für 2026 erörtert werden sollen“, heißt es im offiziellen Statement.
Und weiter: „Es herrschte allgemeine Einigkeit darüber, dass die bisherigen Rennen zwar spannend waren, man sich jedoch dazu verpflichtet habe, einige Aspekte der Regularien im Bereich des Energiemanagements anzupassen. Es fand ein konstruktiver Dialog über schwierige Themen statt, insbesondere angesichts des Wettbewerbscharakters der Beteiligten.“
Formel 1: Energiemanagement im Fokus
Damit ist offiziell bestätigt, dass Änderungen geplant sind. Allerdings war das erste Treffen am 9. April erst der Anfang. Die FIA macht deutlich, dass der Prozess erst am Anfang steht: „Im Rahmen dieser Runde gemeinsamer Gespräche sind in den kommenden zwei Wochen weitere Treffen geplant.“
Konkret nennt die FIA drei Termine, am 15., 16. und 20. April. „Am 15. April findet eine Sitzung zu den sportlichen Regularien statt, die nächste technische am 16. April, bei der die heute besprochenen Punkte weiterverfolgt und neue Themen behandelt werden.“
Mit diesen Reglementsänderungen kann man die Formel 1 2026 noch retten
Und weiter: „Für den 20. April ist ein Treffen auf hoher Ebene mit Vertretern aller Beteiligten geplant. Dabei werden voraussichtlich die von den technischen Teams gemeinsam vorgeschlagenen bevorzugten Optionen geprüft und ein Konsens über das weitere Vorgehen angestrebt.“
Dass die FIA überhaupt so schnell reagiert, zeigt, wie groß der Druck inzwischen ist. Fahrer kritisieren das Racing offen, auch die Fans der Formel 1 drängen auf Änderungen. Jetzt ist klar: Anpassungen werden folgen. Um welche es sich handelt, ist noch unklar.
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