Red Bull verliert immer mehr Top-Leute und jetzt könnte es die nächste Schlüsselfigur erwischen. Alle Hintergründe.
Beim ehemaligen Formel-1-Weltmeisterteam Red Bull herrscht Alarmstufe Rot. Nach zahlreichen prominenten Abgängen steht offenbar schon der nächste Verlust im Raum – und der könnte besonders schmerzen.
Laut Ex-Mechaniker Kenny Handkammer könnte Chef-Strategin Hannah Schmitz das Team als Nächste verlassen.
Red Bull verliert immer mehr Schlüsselpersonal
Die Liste der Abgänge liest sich wie ein Who is who der Formel 1. Namen wie Adrian Newey, Jonathan Wheatley oder Rob Marshall haben dem Team bereits den Rücken gekehrt.

Zuletzt wurde bestätigt, dass auch Renningenieur Gianpiero Lambiase spätestens 2028 zu McLaren wechseln wird. Die nächste zentrale Figur könnte Hannah Schmitz sein.
„Der Niedergang von Red Bull ist ziemlich traurig“, sagt Hamkammer in seinem Podcast. Und weiter: „Wenn ich CEO wäre, würde ich mir das genau anschauen – all diese wichtigen Leute sind weg oder gehen.“
Besonders brisant: Laut Handkammer kursieren bereits konkrete Gerüchte um einen Abgang von Schmitz. Laut Spekulationen im Fahrerlager soll Ferrari Interesse zeigen.
Handkammer: „Es sieht so aus, als könnte auch Hannah Schmitz gehen. Und es gibt Gespräche, dass noch mehr folgen könnten.“

Dominoeffekt bei Verstappen?
Die 40-Jährige gilt als eine der besten Strateginnen im Fahrerlager. Seit 2009 im Team, arbeitete sie sich zur Chefin der Rennstrategie hoch. Große Siege tragen ihre Handschrift, Max Verstappen schwärmt von ihr. Nach dem Ungarn-GP 2022 sagte der Weltmeister: „Sie ist unglaublich ruhig. Sie ist einfach sehr gut.“
Der mögliche Abgang von Schmitz könnte weitreichende Folgen haben. Denn gerade für Verstappen ist ein stabiles Umfeld entscheidend.
Verliert Red Bull weiter Schlüsselpersonal, könnte auch der Weltmeister ins Grübeln kommen. Die Wechsel-Gerüchte um Verstappen reißen ohnehin nicht ab.
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